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Willkommen im H3R Glossar

Entdecke unser umfassendes Glossar, in dem wir für dich die wichtigsten Begriffe und Themen erläutern. Unser Ziel ist es, klare & prägnante Erklärungen bereitzustellen, um dir wertvolle Einblicke zu bieten & das Verständnis zu erleichtern.

Alle Artikel unseres Glossars

DHA & DPA: Tropfen der in eine Flüssigkeit fällt, erinnert von der Farbe her an Öl

D wie DHA

DHA und DPA sind langkettige Omega-3-Fettsäuren aus marinen Quellen und eng mit EPA verwandt. DHA ist ein zentraler Bestandteil von Zellmembranen, insbesondere im Gehirn und in der Netzhaut. DPA gilt als weniger bekannte, aber biochemisch relevante Omega-3-Fettsäure, die im Stoffwechsel zwischen EPA und DHA vermittelt.
Omeag 3 Fettsäuren: Abbildung von Kapseln als Supplement und einem Algensalat im Hintergrund

O wie Omega 3

Omega-3-Fettsäuren sind essenzielle, mehrfach ungesättigte Fettsäuren mit zentraler Bedeutung für den menschlichen Organismus. Zu den wichtigsten Vertretern zählen ALA, EPA und DHA, die sich in Herkunft und biologischer Funktion unterscheiden. Da der Körper Omega-3 nicht selbst ausreichend bilden kann, ist eine regelmäßige Zufuhr über Ernährung oder geeignete Quellen notwendig.
Probiotika: Abbildung eines Darms in den Händen einer Frau

P wie Probiotika

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die in ausreichender Menge aufgenommen werden müssen, um potenziell einen gesundheitlichen Nutzen zu entfalten. Ihre Wirkung ist stammabhängig und wissenschaftlich differenziert zu betrachten. Im Glossarartikel werden Definition, Hintergründe und gängige Mythen rund um Probiotika sachlich eingeordnet.
Milchsäurebakterien im Darm: Weiblicher Bauch an der frischen Luft

M wie Milchsäurebakterien

Milchsäurebakterien sind Mikroorganismen, die Zucker zu Milchsäure fermentieren und natürlicher Bestandteil vieler fermentierter Lebensmittel sowie des menschlichen Mikrobioms sind. Sie werden seit Jahrtausenden genutzt und sind heute ein zentrales Thema der Ernährungs- und Mikrobiomforschung. Ihre Eigenschaften sind stammabhängig und wissenschaftlich differenziert zu betrachten.
Androgene: Weiblicher und männlicher Arm heben ein Gewicht hoch und zeigen ihre Oberarmmuskeln

A wie Androgene

Androgene sind Steroidhormone, die bei allen Geschlechtern vorkommen und zahlreiche körperliche Funktionen beeinflussen. Sie spielen eine wichtige Rolle für Muskel-, Knochen-, Haut- und Haarstoffwechsel sowie für Energie und Libido. Ein ausgewogenes Androgenprofil ist besonders für die hormonelle Gesundheit von Frauen relevant.
Das Wort Testosteron mit Holzwürfeln gelegt auf hellblauem Hintergrund

T wie Testosteron

Testosteron ist ein zentrales Steroidhormon, das bei allen Geschlechtern wichtige Funktionen erfüllt. Es beeinflusst unter anderem Muskel- und Knochenstoffwechsel, Libido und psychisches Wohlbefinden. Auch für Frauen ist ein ausgewogener Testosteronspiegel essenziell für Gesundheit und Vitalität.
Das Mikrobiom: Fokus auf den Bauch einer Frau, die mit ihren Händen ein Herz davor formt

M wie Mikrobiom

Das Mikrobiom umfasst alle Mikroorganismen, die im und auf dem menschlichen Körper leben und maßgeblich zur Gesundheit beitragen. Besonders das Darmmikrobiom beeinflusst Verdauung, Immunsystem und Stoffwechsel. Seine Zusammensetzung ist individuell und verändert sich durch Ernährung, Hormone und Lebensstil.
Frauenkopf auf rosa Hintergrund mit Andeuutung molkeularer Symbole

K wie Kollagensynthese

Die Kollagensynthese ist ein zentraler biologischer Prozess, der für die Stabilität und Regeneration von Haut, Bindegewebe und Knochen verantwortlich ist. Sie hängt maßgeblich von bestimmten Mikronährstoffen und hormonellen Faktoren ab und nimmt mit zunehmendem Alter ab. Ein fundiertes Verständnis der Kollagenbildung ist entscheidend für moderne Ernährungs- und Gesundheitskonzepte.
Kortisol Schriftzug mit Bausteinen von Händen gelegt.

K wie Kortisol

Kortisol ist ein zentrales Hormon für Stressregulation, Energieversorgung und Stoffwechselprozesse. Es folgt einem natürlichen Tagesrhythmus und ist für die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit essenziell. Sowohl ein Mangel als auch ein dauerhaft erhöhter Kortisolspiegel können gesundheitliche Auswirkungen haben.
Herz als Gebärmutter dargestellt und Eierstöcke, darunter steht PCOS

P wie PCOS / Polyzystisches Ovarialsyndrom

PCOS ist eine komplexe hormonelle Störung, die weit über die Eierstöcke hinausgeht. Sie beeinflusst Zyklus, Hormone und Stoffwechsel und zeigt sich individuell sehr unterschiedlich. In der medizinischen Forschung gilt PCOS heute als systemische Erkrankung der Frauengesundheit.
Abbildung des weiblichen Zyklus mit Frauenfigur und Utensilien

P wie Progesteron

Progesteron ist ein zentrales Hormon des weiblichen Zyklus und spielt eine entscheidende Rolle für hormonelle Balance und Fruchtbarkeit. Es wirkt vor allem in der zweiten Zyklushälfte und bereitet den Körper auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Ein ausgeglichener Progesteronspiegel gilt als wichtiger Faktor für Zyklusgesundheit und Wohlbefinden.